Mittwoch, 29. April 2009

Ein Hoch auf die Kommunikation und die Geradlinigkeit

kann ich nur sagen. Ich frage mich wie ich mit Sachen einfach umgehen kann/soll.
Warum kann man Konflikte nicht einfach loesen in dem Mann miteinander redet.
Fakt, eine andere Mutter und ich wurden gefragt ob wir den Cotillion fuer die 8th Grader uebernehmen koennen.Es wurde ja gesagt, hat man ja schon Erfahrung damit und mit den Kids zu arbeiten is meistens eine witzige Sache.
So nun hat sich jemand auf die Fuesse getreten gefuehlt und das ganze Maschinenwerk fing an, anstatt gleich hinzugehen und nachzuhaken, ist man feige und faengt hinten rurm an und involviert noch die Direktorin. Tja und wer sind die Deppen, natuerlich die Arbeiterbienen, die eines auf das Dach bekommen...das unterste Glied da alle Anderen zu feige sind die Konfrontationen zu suchen. Was lerne ich mal wieder drau Stupsi Mund halten und nicht immer ja schreien.
In diesem Sinne ziemlich frustrierte Gruesse, man liest sich

Freitag, 24. April 2009

Gestern bei Familie Stupsens

Es war mal wieder superschoen der Besuch von Carolin bei uns , ich hoffe das wird noch oefters der Fall sein

Die beiden Kleinen von Carolin sind einfach nur zum knutschen, ne Handvoll aber einfach nur suess
Mr.Caiden hat eine sehr starke Ausdrucksweise und weiss genau was er moechte. Der kleine Bengel erinnert mich so sehr an Leon als er in dem Alter war. Jedoch weiss er wie man Leute auf Trab haelt *lach*



Dieses Bild

IMGP3662
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hat es mir besonders angetan..fragt mich nicht wieso
Ich liebe wenn sie so lacht und einfach unbeschwert ist
In diesem Sinne man liest sich

Sonntag, 5. April 2009

Ich hab es geschafft und ich bin unendlich stolz

und danke an Carolin :)
Ich hab mein erstes richtiges Naehprojekt geschafft und es schaut netmal schlecht aus.
Klar es is noch weit weg von perfect, aber fuer mich taugt es und zeigt mir, ich kann es wenn ich wirklich moechte !!!!!!!!!
Sodele und nun duerft ihr mein Werk bewundern und mir sagen wie gut ich das gemacht habe *lach* oder auch nicht


Dienstag, 31. März 2009

In guten wie in schlechten Tagen


Maerz2009 046
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dieser Satz hat so seine Berechtigung. Ich merke erst wie gluecklich ich mich schaetzen kann, einen Mann wie Thomas an meiner Seite zu haben. Im Moment arbeite ich sovieles aus meiner Vergangeheit auf und er ist einfach da fuer mich. Ich denke so langsam erkennt er den Balast der mich belastet, seit Jahren begleitet und teils auch laehmt.
Ich stelle mich meinen Aengsten, meinen Problemen und zeige ihnen das sie mich nicht krank machen und das ich mich wehren kann. Es ist im Moment ein wahnsinnig schmerzvoller, traenenreicher Prozess, den ich brauche um wieder gesund zu werden. Ich denke ich hab ihn nicht nur einmal geschockt mit meinen Erzaehlungen. Jahrelang hab ich immer nach der Devise gelebt, nur keine Schwaeche zugeben und nicht zeigen wie beschissen es dir geht, jedoch bin ich soweit das ich dazu stehen kann zuzugeben wenn es mir beschissen geht. Vielleicht is deshalb auch die Schildkroete mein Lieblingstier.
Im Moment sind es vor allem die Naechte die Angst machen und heute war wieder so eine Nacht, und was macht Thomas er nimmt mich in den Arm und laesst mich reden ohne zu unterbrechen, laesst mich weinen ist nur fuer mich da. Ich will gar nicht wissen wie muede er nun ist aber er war da und das ist fuer mich das groesste Geschenk. Meine groesste Angst war immer das ich krank werde, richtig krank jedoch merke ich das ich auf den richtige Weg bin und meine Medusa besiegen kann und wieder eine starke Frau zu werden die ich einmal war. Thomas hat mir vieles an Selbstbewusstsein und Vertrauen zurueckgegeben, er hat mich all die Jahre begleitet, gestuetzt und beschuetzt nun liegt es an mir ihm einen Teil wieder zurueckzugeben.
Er hat es geschafft das ich mich am Wochenende hab fotograhieren lassen, obwohl fuer mich im Moment jedes Fotos ein Graus ist, da es mir zeigt wieviel ich noch vor mir habe. Den ersten Schritt hab ich geschafft und hoffe das es weitergeht, Ziel ist es im naechsten Jahr 30kg weniger zu wiegen auf gesunde Weise. Bitte drueckt mir die Daumen das ich es schaffen werde.
Ich danke meinem Mann das er mich liebt und traegt wie ich bin und mir immer wieder zeigt wie wichtig ich ihm bin. Er mir sagt das er mich liebt wie ich bin egal ob dick, duenn ...........

Dienstag, 24. März 2009

Tja das Leben geht weiter......


auch wenn es scheisse weh tut.

es ist soviel passiert im letzten Monat vielleicht schaffe ich es zu berichten. Nur ganz kurz 40zig die magische Zahl hat mich nun und ich fuehle mich im endeffekt auch nicht anders. Es war ein ruhiger aber schoener Geburtstag mit einem ganz lieben Gast ( danke nochmal Iris es war wunderschoen ) Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Volleyballes wie das darauf folgende ebenso.

Tja und dann passierte etwas mit dem ich eigentlich schon abgeschlossen hatte. Am Dienstag bevor Carolin und Iris zum fruehstuecken kamen hielt ich einen possitiven Test in den Haenden. Ich wusste nicht wie mir geschah, irgendwie straeubte sich alles in mir und doch lies ich mich von meinem Mann anstecken. Ja ich fing an mich zu freuen, obwohl ich eigentlich damit abgeschlossen hatte. Der erste Gedanke wie sage ich es Nessi, ich wusste das sie diejenige ist die alles recht nuechtern und manchmal schmerzlich ehrlich betrachtet.

tja dann war Carolin da mit ihren beiden und ich muss sagen mein Herz fing das huepfen an, ja ich konnte mir ploetzlich vorstellen aber dennoch der kleine Zweifel blieb im Hinterkopf.

Da kamen die boesen Stimmen, stell dir mal vor wenn du 60 bist ist dein Kind gerade mal 20 und und und. Es war ein Wechselbad der Gefuehle, aber ich wusste und da gibt es keinen Zweifel, in unserem Haus wuerde noch ein weiteres Kind geliebt gross werden auch wenn es bestimmt kein Zuckerschlecken waere.

Ich schaeme mich um alle die Gedanken und Zweifel die ich hatte, denn nein es wollte nicht bei uns bleiben. Das schlimmste es tut so verdammt weh, ich fuehl mich schuldig und weiss einfach nicht wie ich mit dem Schmerz und dem schlechten Gewissen umgehen soll. Sorry an alle denen ich nichts gesagt habe, das is hier mein Weg damit umzugehen.

Ich danke vor allem meiner Familie die mich im Moment auffaengt mit den Stimmungen von himmelhoch jauchzend alles ist gut ueber zusammenbrechen und einfach heulen. Ich denke ich mach im Moment nochmal das Abschiednehmen von Luisa und dem jetztigen mit.

Wie klein sind dann einige der selbstgestrickten Zickereien und Probleme, wenn man wieder mal an die eigenen Grenzen stoesst


Freitag, 27. Februar 2009

Ich freue mich so unwahrscheinlich




ueber diese Bilder, es erwaermte mein Herz und ich weiss das alle Arbeit so langsam Fruechte treiben.
Vor allem meinem Mann muss ich grosses Lob aussprechen, da er nicht locker lies mit ihm zu lesen, ihn zu animieren. Er faengt an und man sieht ihn nur noch mit dem Buch, Aengste ueber Leseschwaeche bishin die Sorgen haben wir ihn zu bald in die Schule getan, werden langsam kleiner. Ja es ist ein Unterschied zu seinen Schwestern, aber er fordert uns heraus und wir nehmen diese Herausforderungen an. Viele die oftmal meinen ich waere die Supermutter schlechthin wissen nicht, wie ermuedend und schwer es sein kann, 4 so unterschiedliche aber sehr charakterstarke Kinder zu erziehen. Wobei die Maedels wirklich einfach im Vergleich zu meinem Sohnemann sind. Erschwerend kommt das er der Spiegel seines Vaters ist. Beide bringen mich oft zur Verzweiflung aber auch zur Erkenntnis das sie mit das Beste in meinem Leben sind.
Sonst is hier mal wieder Lazarett angesagt und ich hab so einen miesen Migraeneanfall bekommen, das ich nur noch ueber der Schuessel hing, so langsam erwacht meine linke Gesichtshaelfte wieder. Der Rest wird auch
In diesem Sinne, man liest sich

Donnerstag, 19. Februar 2009

Ein langes Wochenende,

hab ich hinter mir und so langsam schaffe ich auch das Schlafdefizit auszugleichen.
Am Freitag frueh hiess es in aller Frueh ( 5 Uhr ) aufstehen, Sachen natuerlich noch
nicht gepackt, werde ich es jemals schaffen einen Tag zuvor alles zu packen. Wahrscheinlich
nicht sonst haette ich die Hektik nicht und der letzte Adrenalinkick fehlt.
Anni am Club in den Bus gesetzt, Debbie meine Freundin ins Auto gepackt, Starbucks geholt und auf ging es im Schneetreiben nach
Genauer gesagt Omaha zu den Volleyball Classics. Aber die Aussicht auf 4 Tage Ruhe und Frieden lies mich nach vorne blicken.
Wir kamen nach stressigen 9h Fahrt endlich am Hilton und Omaha an. War auch klar, wenn wir fahren muss es Schnee geben, es muss wohl so massiv gewesen sein, das sie erst kurz vor uns die Strassen wieder aufmachten. Man sah rechts und links am Seitenstreifen Autos liegen mit d gelben Klebeband versehen ,bestimmt um die 80 Autos.
Wir hatten schon die Theorie das die Fahrer von Ausserirdischen aus dem Auto gezogen wurden...jajajaa ich weiss *grins*
Angekommen, noch ne kurze Runde schwimmen gewesen..Room Service um was zu Essen gebeten und dann sind wir schon nach einen kleinen Absacker ins Bett gefallen.
Frueh um 7 klingelte der Wecker, und los ging es gen Volleyball.
Diesmal musste ich besonders possitiv sein, da Anni das erste mal in ihrer Karriere mehr auf der Bank sass, als das sie Spielen durfte. War damals eine der Bedingungen als man ihr den Platz im Team eine Altergruppe hoeher anbot. Es ist ne harte Lehre fuer sie, aus der sie nur Staerker (wenn ihr das Spielen wirklich wichtig ist) hervorgehen kann. Sonst soll sie es bleiben lassen, mag nun hart klingen aber das Leben is manchmal scheisse Ungerecht.
Als ich nach einem Spiel die gleiche Leier wieder hatte. Mama du weisst gar nicht wie es sich anfuehlt, wurde ich etwas deutlicher.
Ich weiss wie es sich anfuehlt, zwar nicht im Sport sondern beruflich. Es ist fuer mich im Moment unheimlich schwer etwas zu finden, hier in Colorado sind wir sehr massiv von der Rezession betroffen. Nachdem ich durch den damaligen Visastatus lange nicht arbeiten konnte, endlich meine gruene Karte habe, ist es sehr schwer zu erklaeren wieso man so lange daheim war auch wenn es ungerecht ist. Ich weiss wie es sich anfuehlt abgelehnt zu werden, obwohl man weiss das man fuer die Possition geeignet ist. Nachdem Vortrag war sie erstmal still.
Sie bekam mehrmals die Chance, die sie nuetzte und sich beweissen konnte, aber gut is immer noch nicht gut genug. Seufz manchmal hasse ich das, ich will das sie Spass haben. Nur sie hat sich fuer den besten Club in Colorado entschieden und sie weiss wie die Regeln sind.
An diesem Vormittag traf ich das erste mal Hilde und ihren Sohn, sie kamen und sahen Anni und ihrem Team beim Spielen zu.
Hilde und ich beschlossen uns am Sonntagnachmittag nochmals zu treffen, was wir auch in die Tat umsetzten.
Hilde war eine super Stadtfuehrerin und wies mich gut in die besonderheiten von Omaha ein. Ploetzlich war einmal ein Friedhof mitten im Wohngebiet, ich lernte das typische Nebraska Gericht genannt Runza http://whatscookingamerica.net/History/Sandwiches/RunzaSandwich.htm kennen und waren im Aldi, wo ich fast der Versuchung erlag den Boden zu kuessen
Es war einfach mal wieder schoen, sich so richtig daheim zu fuehlen. Mit dem Quarter beim Einkaufswagen etc.
Hilde war sehr geduldig mit mir, ueberhaupt ist sie sehr ausgeglichen und ruhig und sympatisch. Ich denke ich war ihr manchmal zuviel mit meiner sehr aktiven Art und staendig klingelte das Telefon oder messaging war on. Ich muss dazu sagen das ich normalerweisse das Telefon nicht benutze wenn ich mit Bekannten und Freunden etwas unternehme, aber Nessi war das gleiche Wochenende in Las Vegas.



Wir fuhren bei ihr zu Haus vorbei und sassen ein wenig bei ihr in der Kueche, es ist ein richtig gemuetliches Haus, wo mich auch gleich die beiden suessen Hunde begruessten. Was haette ich sie gerne mitgenommen aber irgendwie zog Hilde nicht so ganz, versteh gar nicht warum. Ich bekam noch ein ganz liebes Geschenk , lauter Produkte aus Nebraka das war so lieb von ihr, ich hab mich richtig gefreut die Marmelade schmeckt ueberigens auf dem Aldivollkornbrot verdammt gut. Die drei Stunden verflogen wie nichts und sie brachte mich wieder zum Hotel, wo meine Freundin wartete das wir zu einer Brauerei am Old Market in Down town Omaha gehen. Wir waren eine Gruppe von 18 Leuten und der Abend war einfach nur genial. Erst recht nett gespeisst und Bier probiert, welches ich nur empfehlen kann. Danach ab in die Bar vom Hotel. Ich weiss nur das ich irgendwann um halb 2 ins Bett fiel, mit ein paar Cosmopolitan und guten Gespraechen. Es fuehlte sich einfach gut an wieder mal die Claudia zu sein ohne das eines der Kinder um einen rumwuselt. Ich denke allen Eltern ging es so, deswegen weigerte sich wohl jeder ins Bett zu gehen...save this moment :)
Montag nach den letzten Spielen hies es gegen 3 wieder on the Road again back to Denver. Diesmal war kein Schnee angenehm vor sich hin zu fahren. So den kleinen Kick bekamen wir noch, als nach dem Fahrerwechsel irgendwann in der Dunkelheit eine Blinklicht hinter uns auftauchte. Arme Debbie es wurde verdammt teuer *seufz* aber was macht Frau sie beteiligt sich. Ich haetet sonst ein schlechtes Gewissen gehab, da ich mich nicht wirklich an die Begrenzung gehalten hatte*pfeiff* nur mit dem Glueck nicht erwischt zu werden.
Gegen 10pm waren wir dann gluecklich daheim und ich fiel nur noch in mein Bett. Aber halt es ueberraschte mich noch die ein oder andere Sache :)
Aber eines muss ich gestehen, nach der Auszeit fuehlte es sich verdammt gut an wieder heimzukommen, in diesem Sinne man liest sich .............