Freitag, 27. Februar 2009

Ich freue mich so unwahrscheinlich




ueber diese Bilder, es erwaermte mein Herz und ich weiss das alle Arbeit so langsam Fruechte treiben.
Vor allem meinem Mann muss ich grosses Lob aussprechen, da er nicht locker lies mit ihm zu lesen, ihn zu animieren. Er faengt an und man sieht ihn nur noch mit dem Buch, Aengste ueber Leseschwaeche bishin die Sorgen haben wir ihn zu bald in die Schule getan, werden langsam kleiner. Ja es ist ein Unterschied zu seinen Schwestern, aber er fordert uns heraus und wir nehmen diese Herausforderungen an. Viele die oftmal meinen ich waere die Supermutter schlechthin wissen nicht, wie ermuedend und schwer es sein kann, 4 so unterschiedliche aber sehr charakterstarke Kinder zu erziehen. Wobei die Maedels wirklich einfach im Vergleich zu meinem Sohnemann sind. Erschwerend kommt das er der Spiegel seines Vaters ist. Beide bringen mich oft zur Verzweiflung aber auch zur Erkenntnis das sie mit das Beste in meinem Leben sind.
Sonst is hier mal wieder Lazarett angesagt und ich hab so einen miesen Migraeneanfall bekommen, das ich nur noch ueber der Schuessel hing, so langsam erwacht meine linke Gesichtshaelfte wieder. Der Rest wird auch
In diesem Sinne, man liest sich

Donnerstag, 19. Februar 2009

Ein langes Wochenende,

hab ich hinter mir und so langsam schaffe ich auch das Schlafdefizit auszugleichen.
Am Freitag frueh hiess es in aller Frueh ( 5 Uhr ) aufstehen, Sachen natuerlich noch
nicht gepackt, werde ich es jemals schaffen einen Tag zuvor alles zu packen. Wahrscheinlich
nicht sonst haette ich die Hektik nicht und der letzte Adrenalinkick fehlt.
Anni am Club in den Bus gesetzt, Debbie meine Freundin ins Auto gepackt, Starbucks geholt und auf ging es im Schneetreiben nach
Genauer gesagt Omaha zu den Volleyball Classics. Aber die Aussicht auf 4 Tage Ruhe und Frieden lies mich nach vorne blicken.
Wir kamen nach stressigen 9h Fahrt endlich am Hilton und Omaha an. War auch klar, wenn wir fahren muss es Schnee geben, es muss wohl so massiv gewesen sein, das sie erst kurz vor uns die Strassen wieder aufmachten. Man sah rechts und links am Seitenstreifen Autos liegen mit d gelben Klebeband versehen ,bestimmt um die 80 Autos.
Wir hatten schon die Theorie das die Fahrer von Ausserirdischen aus dem Auto gezogen wurden...jajajaa ich weiss *grins*
Angekommen, noch ne kurze Runde schwimmen gewesen..Room Service um was zu Essen gebeten und dann sind wir schon nach einen kleinen Absacker ins Bett gefallen.
Frueh um 7 klingelte der Wecker, und los ging es gen Volleyball.
Diesmal musste ich besonders possitiv sein, da Anni das erste mal in ihrer Karriere mehr auf der Bank sass, als das sie Spielen durfte. War damals eine der Bedingungen als man ihr den Platz im Team eine Altergruppe hoeher anbot. Es ist ne harte Lehre fuer sie, aus der sie nur Staerker (wenn ihr das Spielen wirklich wichtig ist) hervorgehen kann. Sonst soll sie es bleiben lassen, mag nun hart klingen aber das Leben is manchmal scheisse Ungerecht.
Als ich nach einem Spiel die gleiche Leier wieder hatte. Mama du weisst gar nicht wie es sich anfuehlt, wurde ich etwas deutlicher.
Ich weiss wie es sich anfuehlt, zwar nicht im Sport sondern beruflich. Es ist fuer mich im Moment unheimlich schwer etwas zu finden, hier in Colorado sind wir sehr massiv von der Rezession betroffen. Nachdem ich durch den damaligen Visastatus lange nicht arbeiten konnte, endlich meine gruene Karte habe, ist es sehr schwer zu erklaeren wieso man so lange daheim war auch wenn es ungerecht ist. Ich weiss wie es sich anfuehlt abgelehnt zu werden, obwohl man weiss das man fuer die Possition geeignet ist. Nachdem Vortrag war sie erstmal still.
Sie bekam mehrmals die Chance, die sie nuetzte und sich beweissen konnte, aber gut is immer noch nicht gut genug. Seufz manchmal hasse ich das, ich will das sie Spass haben. Nur sie hat sich fuer den besten Club in Colorado entschieden und sie weiss wie die Regeln sind.
An diesem Vormittag traf ich das erste mal Hilde und ihren Sohn, sie kamen und sahen Anni und ihrem Team beim Spielen zu.
Hilde und ich beschlossen uns am Sonntagnachmittag nochmals zu treffen, was wir auch in die Tat umsetzten.
Hilde war eine super Stadtfuehrerin und wies mich gut in die besonderheiten von Omaha ein. Ploetzlich war einmal ein Friedhof mitten im Wohngebiet, ich lernte das typische Nebraska Gericht genannt Runza http://whatscookingamerica.net/History/Sandwiches/RunzaSandwich.htm kennen und waren im Aldi, wo ich fast der Versuchung erlag den Boden zu kuessen
Es war einfach mal wieder schoen, sich so richtig daheim zu fuehlen. Mit dem Quarter beim Einkaufswagen etc.
Hilde war sehr geduldig mit mir, ueberhaupt ist sie sehr ausgeglichen und ruhig und sympatisch. Ich denke ich war ihr manchmal zuviel mit meiner sehr aktiven Art und staendig klingelte das Telefon oder messaging war on. Ich muss dazu sagen das ich normalerweisse das Telefon nicht benutze wenn ich mit Bekannten und Freunden etwas unternehme, aber Nessi war das gleiche Wochenende in Las Vegas.



Wir fuhren bei ihr zu Haus vorbei und sassen ein wenig bei ihr in der Kueche, es ist ein richtig gemuetliches Haus, wo mich auch gleich die beiden suessen Hunde begruessten. Was haette ich sie gerne mitgenommen aber irgendwie zog Hilde nicht so ganz, versteh gar nicht warum. Ich bekam noch ein ganz liebes Geschenk , lauter Produkte aus Nebraka das war so lieb von ihr, ich hab mich richtig gefreut die Marmelade schmeckt ueberigens auf dem Aldivollkornbrot verdammt gut. Die drei Stunden verflogen wie nichts und sie brachte mich wieder zum Hotel, wo meine Freundin wartete das wir zu einer Brauerei am Old Market in Down town Omaha gehen. Wir waren eine Gruppe von 18 Leuten und der Abend war einfach nur genial. Erst recht nett gespeisst und Bier probiert, welches ich nur empfehlen kann. Danach ab in die Bar vom Hotel. Ich weiss nur das ich irgendwann um halb 2 ins Bett fiel, mit ein paar Cosmopolitan und guten Gespraechen. Es fuehlte sich einfach gut an wieder mal die Claudia zu sein ohne das eines der Kinder um einen rumwuselt. Ich denke allen Eltern ging es so, deswegen weigerte sich wohl jeder ins Bett zu gehen...save this moment :)
Montag nach den letzten Spielen hies es gegen 3 wieder on the Road again back to Denver. Diesmal war kein Schnee angenehm vor sich hin zu fahren. So den kleinen Kick bekamen wir noch, als nach dem Fahrerwechsel irgendwann in der Dunkelheit eine Blinklicht hinter uns auftauchte. Arme Debbie es wurde verdammt teuer *seufz* aber was macht Frau sie beteiligt sich. Ich haetet sonst ein schlechtes Gewissen gehab, da ich mich nicht wirklich an die Begrenzung gehalten hatte*pfeiff* nur mit dem Glueck nicht erwischt zu werden.
Gegen 10pm waren wir dann gluecklich daheim und ich fiel nur noch in mein Bett. Aber halt es ueberraschte mich noch die ein oder andere Sache :)
Aber eines muss ich gestehen, nach der Auszeit fuehlte es sich verdammt gut an wieder heimzukommen, in diesem Sinne man liest sich .............





















Samstag, 7. Februar 2009

Nessis Tag

BMHS National Honor Society Induction
Congratulations to the 16 new members of the Bishop Machebeuf Chapter of the National Honor Society, who were inducted on Feb. 9. These new members exhibit the four qualities of an NHS member--Scholarship, Service, Leadership, and Character. A special thank you is in order for the NHS Faculty Council, current NHS officers and members, guest speaker Pete Burds, NHS advisors, and all of the parents of the new inductees




Ich bin stolz auf die Goere, sie findet immer mehr ihren Weg und arbeitet sich hin zu ihrem Ziel. Gestern Abend hatten wir ein langes Gespraechs zwecks Colleges, welche wichtig fuer sie waeren. Es ueberraschte uns beide Thomas und mich, wieviel sich Nessi schon erkundigt, beworben und um Infos gebeten. Sehr haeufig hatte ich mich die letzte Zeit gefragt, sind wir auf dem richtigen Weg, sind wir gute Eltern, koennen wir sie nach ihren Moeglichkeiten unterstuetzen, ihr die Sicherheit geben sind wir zu streng zu kontrollierend. Ich hoffe den Weg den wir gehen is der Richige
Nach der Feier, sind wir Nessi, Marie-Sophie und ich mit ihrer Freundin und deren Mama zum Brunch gegangen, es war ein netter Ausklang der recht entspannt war.
Hier ein paar Eindruecke
In diesem Sinne man liest sich

Donnerstag, 5. Februar 2009

100 Tage in der Schule oder wie aerger ich die Eltern

so oder so aehnlich denke ich immer, wenn sogenannte Schulprojekte anstehen.
Denn irgendwie sind das nie Projekte der Schueler, sondern kleine Gemeinheiten der Lehrer fuer die Eltern um diese zur Verzweiflung und an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
Tja und dann war es soweit, Dienstag waren sie 100 Tage in der 1.Klasse. Die Schueler sollten 100 Items mitbringen da der Tag und die Zahl 100 gefeiert wurden. Aufgabe man solle kreativ sein *kreisch*
Also wurden wir kreativ und das ist das Ergebnis


Tja wir haben 100 Schiffe gefaltet, Leon und Marie sind nun Faltprofis und ich hatte Kraempfe in den Haenden, aber was tut man nicht alles fuer die lieben Kleinen *grrrrr*



in diesem Sinne man liest sich

Claudia


Dienstag, 3. Februar 2009

Ueber Ehrlichkeiten, Feigheit und Mitlaeufer

Es gibt sie, Menschen die gegen den Strom schwimmen und deswegen nicht die populaer kids sind ( wie in der Schule). Manchmal vergleiche ich das Inet mit der Schule meiner Kinder und deren Erzaehlungen. Es gibt die popular group, soll heissen sie sind immer vorne dran, erleben die coolsten Sachen, setzen sich selbst unter Gruppenzwang und muessen sich staendig Gegenseitig beweissen. Ehrlichkeit wirst du selten erleben. Freundschaft ..ne denn kaum drehst du dich rum bekommst du das Messer in den Ruecken geschoben . Immer schoen laecheln und cool sein, denn das ist wichtig. Solange du in der Gruppe bist, ist man stark aber wehe die Gruppe erachtet dich nicht mehr als wuerdig dabei zu sein, dann bist du nichts und niemand mehr, Dann gibt es die Mitlaeufer, die die Gruppe immer schon bewundert und sie anhimmelt und alles fuer cool befindet was diese macht. Sie wuerden niemals den Mut aufbringen und sagen du ich finde das einfach nur Muell oder Das was zu abziehst is nur noch Scheisse etc., Man moechte es sich ja nicht verscherzen. Tja dann gibt es die die immer wieder rebellieren. Die nicht mit dem Strom schwimmen und ihr eigenes Sueppchen kochen. Oft anecken manchmal berechtigt manchmal zu unrecht. Sie koennen einfach den Mund nicht halten, wenn ihnen was gegen den Stricht geht. Sich und den Anderen gegenueber ehrlich sind und sich selbst treu bleiben.
Ich weiss das ich selbst viele Fehler habe, jedoch arbeite ich an mir und lerne von Tag zu Tag dazu und werde weiser und leiser. Ich hab genug Leuten schon unrecht getan, jedoch hab ich den Groesse mich zu entschuldigen und aus meinen Fehlern zu lernen.

Ich hatte vor laengerem einmal ein Maerchen geschrieben das mag ich hier reinstellen, nachdem ich wirklich sehr enttaeuscht wurde. Von Menschen die nicht mit Kritik umgehen koennen und mit Absicht Leute betrogen, mit getuerkten Karten gespielt wurde und andere unschuldigerweisse schlecht gemacht wurden, nur das sie ihr Gesicht bewahren koennen. Die Frage die ich mir stelle, was hat man davon? Ist das die bessere Welt? Eine Welt die wie die popular groups ist, nur Schein und Trug

Das Maerchen von Welchen die Auszogen

einen besseren Ort zu schaffen. Weg von all den Diktaturen der Hoheit der Administration... wie soll man den Ort nennen ... wir nennen ihn das gelobte Land. Es begaben sich einige Gefolgsleute mit auf den Weg, manche dieser bekamen sogar hoeher Posten. Man versprach ihnen einen friedlichen Ort, an dem es keine Unruhestifter und keine Diktatur gebe...man behielt sich das Recht vor sicher zu gehen das nur gern gesehen Gefolgsleute in das gelobte Land duerfen. Der eine Gruendervater des gelobten Landes sagte natuerlich darf jeder in unser Land, muss sich aber erst einer Mutprobe unterziehen. Der andere Guendervater war etwas radikaler und meinte...ne ich moechte nicht jeden in mein Land lassen schon . Ich moechte entscheiden duerfen wenn ich reinlasse und wen nicht. Nun mussten sich die Beiden irgendwie einigen wie sie weiter verfahren sollten. Die Gefolgsleute die nun etwas mehr Macht hatten wurden informiert, man war sich zwar nicht sicher wieviel Information ueber Entscheidungen sie an diese weitergeben sollten. Jedoch konnte man diesen Gefolgsleuten so etwas am Bart kraulen und ihnen die Gewissheit geben das sie wichtig sind. Eine Zeitlang ging es alles gut, es lebte sich durchaus angenehm und fast friedlich in dem gelobten Land in dem Friede herrschen sollte. Aber...Aber?

Aber da gab es eine kleine Anzahl fast schon wie bei den Gallieren (Asterix und Obelix...wir erinnern uns ) die etwas stutzig wurden. Halt fragten sie sich, Wieso wird es an diesem Ort noch strenger gehandthabt wenn man nicht mit der Masse schwimmt. Hmmmm Masse oder der Ansicht der Gruender ( natuerlich nur im Sinne des Friedens ). Da wurden ploetzlich Maulkoerbe erteilt und der Feind erschaffen

Feind? In dem gelobten Land? Das kann nun gar nicht sein ploetzlich wurden alle Argumente und Kritik niedergebuegelt, denn man wollte ja nur Frieden und Harmonie...da gibt es solche Sachen nicht wie Stoerenfriede. Alles Luege und nur Unruhestiftung, mn koenne ja gehen wenn man wolle und es wurde zu verstehen gegeben das diese Stoerenfriede nicht erwuenscht sind. Nun geschah etwas wo man dachte, das es nie geschehen wird...aus dem anderen Reich wollten Leute eindringen...ohweh das Heile oder nennen wir das gelobte Land schien bedroht. Nur wie sollte man dem Eindringling Herr werden und wie sollte man seinen Getreuen entgegenkommen, das war die grosse Frage. Hier endet das Maerchen...die Frage die sich dem Leser stellt, wieviel ist Maerchen und wieviel ist Wahrheit, was darf man glauben und was hinterfragen. Gehoert man sofort zum Feind und Stoerenfried, sogar Luegner weil man kritisch Sachen hinterfragt und sich treu bleibt. Denkt man wirklich das die Mitgliedschaft nicht nachdenkt und hinterfragt. Oder weiss man, dass man mit Tatiken und Beruhigungsmassnahmen Mitglieder still halten kann. Der Erzaehler verabschiedet sich nun mit einem grossen Muhaaaaaaaa und der Leser darf selbst entscheiden Maehr oder Spiegel



Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch weiter und machen piep piep piep