dieser Satz hat so seine Berechtigung. Ich merke erst wie gluecklich ich mich schaetzen kann, einen Mann wie Thomas an meiner Seite zu haben. Im Moment arbeite ich sovieles aus meiner Vergangeheit auf und er ist einfach da fuer mich. Ich denke so langsam erkennt er den Balast der mich belastet, seit Jahren begleitet und teils auch laehmt.
Ich stelle mich meinen Aengsten, meinen Problemen und zeige ihnen das sie mich nicht krank machen und das ich mich wehren kann. Es ist im Moment ein wahnsinnig schmerzvoller, traenenreicher Prozess, den ich brauche um wieder gesund zu werden. Ich denke ich hab ihn nicht nur einmal geschockt mit meinen Erzaehlungen. Jahrelang hab ich immer nach der Devise gelebt, nur keine Schwaeche zugeben und nicht zeigen wie beschissen es dir geht, jedoch bin ich soweit das ich dazu stehen kann zuzugeben wenn es mir beschissen geht. Vielleicht is deshalb auch die Schildkroete mein Lieblingstier.
Im Moment sind es vor allem die Naechte die Angst machen und heute war wieder so eine Nacht, und was macht Thomas er nimmt mich in den Arm und laesst mich reden ohne zu unterbrechen, laesst mich weinen ist nur fuer mich da. Ich will gar nicht wissen wie muede er nun ist aber er war da und das ist fuer mich das groesste Geschenk. Meine groesste Angst war immer das ich krank werde, richtig krank jedoch merke ich das ich auf den richtige Weg bin und meine Medusa besiegen kann und wieder eine starke Frau zu werden die ich einmal war. Thomas hat mir vieles an Selbstbewusstsein und Vertrauen zurueckgegeben, er hat mich all die Jahre begleitet, gestuetzt und beschuetzt nun liegt es an mir ihm einen Teil wieder zurueckzugeben.
Er hat es geschafft das ich mich am Wochenende hab fotograhieren lassen, obwohl fuer mich im Moment jedes Fotos ein Graus ist, da es mir zeigt wieviel ich noch vor mir habe. Den ersten Schritt hab ich geschafft und hoffe das es weitergeht, Ziel ist es im naechsten Jahr 30kg weniger zu wiegen auf gesunde Weise. Bitte drueckt mir die Daumen das ich es schaffen werde.
Ich danke meinem Mann das er mich liebt und traegt wie ich bin und mir immer wieder zeigt wie wichtig ich ihm bin. Er mir sagt das er mich liebt wie ich bin egal ob dick, duenn ...........
Dienstag, 31. März 2009
Dienstag, 24. März 2009
Tja das Leben geht weiter......

auch wenn es scheisse weh tut.
es ist soviel passiert im letzten Monat vielleicht schaffe ich es zu berichten. Nur ganz kurz 40zig die magische Zahl hat mich nun und ich fuehle mich im endeffekt auch nicht anders. Es war ein ruhiger aber schoener Geburtstag mit einem ganz lieben Gast ( danke nochmal Iris es war wunderschoen ) Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Volleyballes wie das darauf folgende ebenso.
Tja und dann passierte etwas mit dem ich eigentlich schon abgeschlossen hatte. Am Dienstag bevor Carolin und Iris zum fruehstuecken kamen hielt ich einen possitiven Test in den Haenden. Ich wusste nicht wie mir geschah, irgendwie straeubte sich alles in mir und doch lies ich mich von meinem Mann anstecken. Ja ich fing an mich zu freuen, obwohl ich eigentlich damit abgeschlossen hatte. Der erste Gedanke wie sage ich es Nessi, ich wusste das sie diejenige ist die alles recht nuechtern und manchmal schmerzlich ehrlich betrachtet.
tja dann war Carolin da mit ihren beiden und ich muss sagen mein Herz fing das huepfen an, ja ich konnte mir ploetzlich vorstellen aber dennoch der kleine Zweifel blieb im Hinterkopf.
Da kamen die boesen Stimmen, stell dir mal vor wenn du 60 bist ist dein Kind gerade mal 20 und und und. Es war ein Wechselbad der Gefuehle, aber ich wusste und da gibt es keinen Zweifel, in unserem Haus wuerde noch ein weiteres Kind geliebt gross werden auch wenn es bestimmt kein Zuckerschlecken waere.
Ich schaeme mich um alle die Gedanken und Zweifel die ich hatte, denn nein es wollte nicht bei uns bleiben. Das schlimmste es tut so verdammt weh, ich fuehl mich schuldig und weiss einfach nicht wie ich mit dem Schmerz und dem schlechten Gewissen umgehen soll. Sorry an alle denen ich nichts gesagt habe, das is hier mein Weg damit umzugehen.
Ich danke vor allem meiner Familie die mich im Moment auffaengt mit den Stimmungen von himmelhoch jauchzend alles ist gut ueber zusammenbrechen und einfach heulen. Ich denke ich mach im Moment nochmal das Abschiednehmen von Luisa und dem jetztigen mit.
Wie klein sind dann einige der selbstgestrickten Zickereien und Probleme, wenn man wieder mal an die eigenen Grenzen stoesst
Freitag, 27. Februar 2009
Ich freue mich so unwahrscheinlich


ueber diese Bilder, es erwaermte mein Herz und ich weiss das alle Arbeit so langsam Fruechte treiben.
Vor allem meinem Mann muss ich grosses Lob aussprechen, da er nicht locker lies mit ihm zu lesen, ihn zu animieren. Er faengt an und man sieht ihn nur noch mit dem Buch, Aengste ueber Leseschwaeche bishin die Sorgen haben wir ihn zu bald in die Schule getan, werden langsam kleiner. Ja es ist ein Unterschied zu seinen Schwestern, aber er fordert uns heraus und wir nehmen diese Herausforderungen an. Viele die oftmal meinen ich waere die Supermutter schlechthin wissen nicht, wie ermuedend und schwer es sein kann, 4 so unterschiedliche aber sehr charakterstarke Kinder zu erziehen. Wobei die Maedels wirklich einfach im Vergleich zu meinem Sohnemann sind. Erschwerend kommt das er der Spiegel seines Vaters ist. Beide bringen mich oft zur Verzweiflung aber auch zur Erkenntnis das sie mit das Beste in meinem Leben sind.
Sonst is hier mal wieder Lazarett angesagt und ich hab so einen miesen Migraeneanfall bekommen, das ich nur noch ueber der Schuessel hing, so langsam erwacht meine linke Gesichtshaelfte wieder. Der Rest wird auch
In diesem Sinne, man liest sich
Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein langes Wochenende,
hab ich hinter mir und so langsam schaffe ich auch das Schlafdefizit auszugleichen.
Es war einfach mal wieder schoen, sich so richtig daheim zu fuehlen. Mit dem Quarter beim Einkaufswagen etc.



Am Freitag frueh hiess es in aller Frueh ( 5 Uhr ) aufstehen, Sachen natuerlich noch
nicht gepackt, werde ich es jemals schaffen einen Tag zuvor alles zu packen. Wahrscheinlich
nicht sonst haette ich die Hektik nicht und der letzte Adrenalinkick fehlt.
Anni am Club in den Bus gesetzt, Debbie meine Freundin ins Auto gepackt, Starbucks geholt und auf ging es im Schneetreiben nach


Genauer gesagt Omaha zu den Volleyball Classics. Aber die Aussicht auf 4 Tage Ruhe und Frieden lies mich nach vorne blicken.
Wir kamen nach stressigen 9h Fahrt endlich am Hilton und Omaha an. War auch klar, wenn wir fahren muss es Schnee geben, es muss wohl so massiv gewesen sein, das sie erst kurz vor uns die Strassen wieder aufmachten. Man sah rechts und links am Seitenstreifen Autos liegen mit d gelben Klebeband versehen ,bestimmt um die 80 Autos.
Wir hatten schon die Theorie das die Fahrer von Ausserirdischen aus dem Auto gezogen wurden...jajajaa ich weiss *grins*
Angekommen, noch ne kurze Runde schwimmen gewesen..Room Service um was zu Essen gebeten und dann sind wir schon nach einen kleinen Absacker ins Bett gefallen.
Frueh um 7 klingelte der Wecker, und los ging es gen Volleyball.
Diesmal musste ich besonders possitiv sein, da Anni das erste mal in ihrer Karriere mehr auf der Bank sass, als das sie Spielen durfte. War damals eine der Bedingungen als man ihr den Platz im Team eine Altergruppe hoeher anbot. Es ist ne harte Lehre fuer sie, aus der sie nur Staerker (wenn ihr das Spielen wirklich wichtig ist) hervorgehen kann. Sonst soll sie es bleiben lassen, mag nun hart klingen aber das Leben is manchmal scheisse Ungerecht.
Diesmal musste ich besonders possitiv sein, da Anni das erste mal in ihrer Karriere mehr auf der Bank sass, als das sie Spielen durfte. War damals eine der Bedingungen als man ihr den Platz im Team eine Altergruppe hoeher anbot. Es ist ne harte Lehre fuer sie, aus der sie nur Staerker (wenn ihr das Spielen wirklich wichtig ist) hervorgehen kann. Sonst soll sie es bleiben lassen, mag nun hart klingen aber das Leben is manchmal scheisse Ungerecht.
Als ich nach einem Spiel die gleiche Leier wieder hatte. Mama du weisst gar nicht wie es sich anfuehlt, wurde ich etwas deutlicher.
Ich weiss wie es sich anfuehlt, zwar nicht im Sport sondern beruflich. Es ist fuer mich im Moment unheimlich schwer etwas zu finden, hier in Colorado sind wir sehr massiv von der Rezession betroffen. Nachdem ich durch den damaligen Visastatus lange nicht arbeiten konnte, endlich meine gruene Karte habe, ist es sehr schwer zu erklaeren wieso man so lange daheim war auch wenn es ungerecht ist. Ich weiss wie es sich anfuehlt abgelehnt zu werden, obwohl man weiss das man fuer die Possition geeignet ist. Nachdem Vortrag war sie erstmal still.
Sie bekam mehrmals die Chance, die sie nuetzte und sich beweissen konnte, aber gut is immer noch nicht gut genug. Seufz manchmal hasse ich das, ich will das sie Spass haben. Nur sie hat sich fuer den besten Club in Colorado entschieden und sie weiss wie die Regeln sind.
An diesem Vormittag traf ich das erste mal Hilde und ihren Sohn, sie kamen und sahen Anni und ihrem Team beim Spielen zu.
Hilde und ich beschlossen uns am Sonntagnachmittag nochmals zu treffen, was wir auch in die Tat umsetzten.
Hilde und ich beschlossen uns am Sonntagnachmittag nochmals zu treffen, was wir auch in die Tat umsetzten.
Hilde war eine super Stadtfuehrerin und wies mich gut in die besonderheiten von Omaha ein. Ploetzlich war einmal ein Friedhof mitten im Wohngebiet, ich lernte das typische Nebraska Gericht genannt Runza http://whatscookingamerica.net/History/Sandwiches/RunzaSandwich.htm kennen und waren im Aldi, wo ich fast der Versuchung erlag den Boden zu kuessen
Hilde war sehr geduldig mit mir, ueberhaupt ist sie sehr ausgeglichen und ruhig und sympatisch. Ich denke ich war ihr manchmal zuviel mit meiner sehr aktiven Art und staendig klingelte das Telefon oder messaging war on. Ich muss dazu sagen das ich normalerweisse das Telefon nicht benutze wenn ich mit Bekannten und Freunden etwas unternehme, aber Nessi war das gleiche Wochenende in Las Vegas.
Wir fuhren bei ihr zu Haus vorbei und sassen ein wenig bei ihr in der Kueche, es ist ein richtig gemuetliches Haus, wo mich auch gleich die beiden suessen Hunde begruessten. Was haette ich sie gerne mitgenommen aber irgendwie zog Hilde nicht so ganz, versteh gar nicht warum. Ich bekam noch ein ganz liebes Geschenk , lauter Produkte aus Nebraka das war so lieb von ihr, ich hab mich richtig gefreut die Marmelade schmeckt ueberigens auf dem Aldivollkornbrot verdammt gut. Die drei Stunden verflogen wie nichts und sie brachte mich wieder zum Hotel, wo meine Freundin wartete das wir zu einer Brauerei am Old Market in Down town Omaha gehen. Wir waren eine Gruppe von 18 Leuten und der Abend war einfach nur genial. Erst recht nett gespeisst und Bier probiert, welches ich nur empfehlen kann. Danach ab in die Bar vom Hotel. Ich weiss nur das ich irgendwann um halb 2 ins Bett fiel, mit ein paar Cosmopolitan und guten Gespraechen. Es fuehlte sich einfach gut an wieder mal die Claudia zu sein ohne das eines der Kinder um einen rumwuselt. Ich denke allen Eltern ging es so, deswegen weigerte sich wohl jeder ins Bett zu gehen...save this moment :)
Montag nach den letzten Spielen hies es gegen 3 wieder on the Road again back to Denver. Diesmal war kein Schnee angenehm vor sich hin zu fahren. So den kleinen Kick bekamen wir noch, als nach dem Fahrerwechsel irgendwann in der Dunkelheit eine Blinklicht hinter uns auftauchte. Arme Debbie es wurde verdammt teuer *seufz* aber was macht Frau sie beteiligt sich. Ich haetet sonst ein schlechtes Gewissen gehab, da ich mich nicht wirklich an die Begrenzung gehalten hatte*pfeiff* nur mit dem Glueck nicht erwischt zu werden.
Gegen 10pm waren wir dann gluecklich daheim und ich fiel nur noch in mein Bett. Aber halt es ueberraschte mich noch die ein oder andere Sache :)
Aber eines muss ich gestehen, nach der Auszeit fuehlte es sich verdammt gut an wieder heimzukommen, in diesem Sinne man liest sich .............
Samstag, 7. Februar 2009
Nessis Tag
BMHS National Honor Society Induction
Congratulations to the 16 new members of the Bishop Machebeuf Chapter of the National Honor Society, who were inducted on Feb. 9. These new members exhibit the four qualities of an NHS member--Scholarship, Service, Leadership, and Character. A special thank you is in order for the NHS Faculty Council, current NHS officers and members, guest speaker Pete Burds, NHS advisors, and all of the parents of the new inductees

In diesem Sinne man liest sich
Congratulations to the 16 new members of the Bishop Machebeuf Chapter of the National Honor Society, who were inducted on Feb. 9. These new members exhibit the four qualities of an NHS member--Scholarship, Service, Leadership, and Character. A special thank you is in order for the NHS Faculty Council, current NHS officers and members, guest speaker Pete Burds, NHS advisors, and all of the parents of the new inductees
Ich bin stolz auf die Goere, sie findet immer mehr ihren Weg und arbeitet sich hin zu ihrem Ziel. Gestern Abend hatten wir ein langes Gespraechs zwecks Colleges, welche wichtig fuer sie waeren. Es ueberraschte uns beide Thomas und mich, wieviel sich Nessi schon erkundigt, beworben und um Infos gebeten. Sehr haeufig hatte ich mich die letzte Zeit gefragt, sind wir auf dem richtigen Weg, sind wir gute Eltern, koennen wir sie nach ihren Moeglichkeiten unterstuetzen, ihr die Sicherheit geben sind wir zu streng zu kontrollierend. Ich hoffe den Weg den wir gehen is der Richige
Nach der Feier, sind wir Nessi, Marie-Sophie und ich mit ihrer Freundin und deren Mama zum Brunch gegangen, es war ein netter Ausklang der recht entspannt war.
Hier ein paar Eindruecke
Donnerstag, 5. Februar 2009
100 Tage in der Schule oder wie aerger ich die Eltern
so oder so aehnlich denke ich immer, wenn sogenannte Schulprojekte anstehen. 
Denn irgendwie sind das nie Projekte der Schueler, sondern kleine Gemeinheiten der Lehrer fuer die Eltern um diese zur Verzweiflung und an den Rand des Wahnsinns zu treiben.
Tja und dann war es soweit, Dienstag waren sie 100 Tage in der 1.Klasse. Die Schueler sollten 100 Items mitbringen da der Tag und die Zahl 100 gefeiert wurden. Aufgabe man solle kreativ sein *kreisch*
Also wurden wir kreativ und das ist das Ergebnis
Tja wir haben 100 Schiffe gefaltet, Leon und Marie sind nun Faltprofis und ich hatte Kraempfe in den Haenden, aber was tut man nicht alles fuer die lieben Kleinen *grrrrr*
in diesem Sinne man liest sich
Claudia
Dienstag, 3. Februar 2009
Ueber Ehrlichkeiten, Feigheit und Mitlaeufer
Es gibt sie, Menschen die gegen den Strom schwimmen und deswegen nicht die populaer kids sind ( wie in der Schule). Manchmal vergleiche ich das Inet mit der Schule meiner Kinder und deren Erzaehlungen. Es gibt die popular group, soll heissen sie sind immer vorne dran, erleben die coolsten Sachen, setzen sich selbst unter Gruppenzwang und muessen sich staendig Gegenseitig beweissen. Ehrlichkeit wirst du selten erleben. Freundschaft ..ne denn kaum drehst du dich rum bekommst du das Messer in den Ruecken geschoben . Immer schoen laecheln und cool sein, denn das ist wichtig. Solange du in der Gruppe bist, ist man stark aber wehe die Gruppe erachtet dich nicht mehr als wuerdig dabei zu sein, dann bist du nichts und niemand mehr, Dann gibt es die Mitlaeufer, die die Gruppe immer schon bewundert und sie anhimmelt und alles fuer cool befindet was diese macht. Sie wuerden niemals den Mut aufbringen und sagen du ich finde das einfach nur Muell oder Das was zu abziehst is nur noch Scheisse etc., Man moechte es sich ja nicht verscherzen. Tja dann gibt es die die immer wieder rebellieren. Die nicht mit dem Strom schwimmen und ihr eigenes Sueppchen kochen. Oft anecken manchmal berechtigt manchmal zu unrecht. Sie koennen einfach den Mund nicht halten, wenn ihnen was gegen den Stricht geht. Sich und den Anderen gegenueber ehrlich sind und sich selbst treu bleiben.
Ich weiss das ich selbst viele Fehler habe, jedoch arbeite ich an mir und lerne von Tag zu Tag dazu und werde weiser und leiser. Ich hab genug Leuten schon unrecht getan, jedoch hab ich den Groesse mich zu entschuldigen und aus meinen Fehlern zu lernen.
Ich hatte vor laengerem einmal ein Maerchen geschrieben das mag ich hier reinstellen, nachdem ich wirklich sehr enttaeuscht wurde. Von Menschen die nicht mit Kritik umgehen koennen und mit Absicht Leute betrogen, mit getuerkten Karten gespielt wurde und andere unschuldigerweisse schlecht gemacht wurden, nur das sie ihr Gesicht bewahren koennen. Die Frage die ich mir stelle, was hat man davon? Ist das die bessere Welt? Eine Welt die wie die popular groups ist, nur Schein und Trug
Das Maerchen von Welchen die Auszogen
einen besseren Ort zu schaffen. Weg von all den Diktaturen der Hoheit der Administration... wie soll man den Ort nennen ... wir nennen ihn das gelobte Land. Es begaben sich einige Gefolgsleute mit auf den Weg, manche dieser bekamen sogar hoeher Posten. Man versprach ihnen einen friedlichen Ort, an dem es keine Unruhestifter und keine Diktatur gebe...man behielt sich das Recht vor sicher zu gehen das nur gern gesehen Gefolgsleute in das gelobte Land duerfen. Der eine Gruendervater des gelobten Landes sagte natuerlich darf jeder in unser Land, muss sich aber erst einer Mutprobe unterziehen. Der andere Guendervater war etwas radikaler und meinte...ne ich moechte nicht jeden in mein Land lassen schon . Ich moechte entscheiden duerfen wenn ich reinlasse und wen nicht. Nun mussten sich die Beiden irgendwie einigen wie sie weiter verfahren sollten. Die Gefolgsleute die nun etwas mehr Macht hatten wurden informiert, man war sich zwar nicht sicher wieviel Information ueber Entscheidungen sie an diese weitergeben sollten. Jedoch konnte man diesen Gefolgsleuten so etwas am Bart kraulen und ihnen die Gewissheit geben das sie wichtig sind. Eine Zeitlang ging es alles gut, es lebte sich durchaus angenehm und fast friedlich in dem gelobten Land in dem Friede herrschen sollte. Aber...Aber?
Aber da gab es eine kleine Anzahl fast schon wie bei den Gallieren (Asterix und Obelix...wir erinnern uns ) die etwas stutzig wurden. Halt fragten sie sich, Wieso wird es an diesem Ort noch strenger gehandthabt wenn man nicht mit der Masse schwimmt. Hmmmm Masse oder der Ansicht der Gruender ( natuerlich nur im Sinne des Friedens ). Da wurden ploetzlich Maulkoerbe erteilt und der Feind erschaffen
Feind? In dem gelobten Land? Das kann nun gar nicht sein ploetzlich wurden alle Argumente und Kritik niedergebuegelt, denn man wollte ja nur Frieden und Harmonie...da gibt es solche Sachen nicht wie Stoerenfriede. Alles Luege und nur Unruhestiftung, mn koenne ja gehen wenn man wolle und es wurde zu verstehen gegeben das diese Stoerenfriede nicht erwuenscht sind. Nun geschah etwas wo man dachte, das es nie geschehen wird...aus dem anderen Reich wollten Leute eindringen...ohweh das Heile oder nennen wir das gelobte Land schien bedroht. Nur wie sollte man dem Eindringling Herr werden und wie sollte man seinen Getreuen entgegenkommen, das war die grosse Frage. Hier endet das Maerchen...die Frage die sich dem Leser stellt, wieviel ist Maerchen und wieviel ist Wahrheit, was darf man glauben und was hinterfragen. Gehoert man sofort zum Feind und Stoerenfried, sogar Luegner weil man kritisch Sachen hinterfragt und sich treu bleibt. Denkt man wirklich das die Mitgliedschaft nicht nachdenkt und hinterfragt. Oder weiss man, dass man mit Tatiken und Beruhigungsmassnahmen Mitglieder still halten kann. Der Erzaehler verabschiedet sich nun mit einem grossen Muhaaaaaaaa und der Leser darf selbst entscheiden Maehr oder Spiegel
Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch weiter und machen piep piep piep
Ich weiss das ich selbst viele Fehler habe, jedoch arbeite ich an mir und lerne von Tag zu Tag dazu und werde weiser und leiser. Ich hab genug Leuten schon unrecht getan, jedoch hab ich den Groesse mich zu entschuldigen und aus meinen Fehlern zu lernen.
Ich hatte vor laengerem einmal ein Maerchen geschrieben das mag ich hier reinstellen, nachdem ich wirklich sehr enttaeuscht wurde. Von Menschen die nicht mit Kritik umgehen koennen und mit Absicht Leute betrogen, mit getuerkten Karten gespielt wurde und andere unschuldigerweisse schlecht gemacht wurden, nur das sie ihr Gesicht bewahren koennen. Die Frage die ich mir stelle, was hat man davon? Ist das die bessere Welt? Eine Welt die wie die popular groups ist, nur Schein und Trug
Das Maerchen von Welchen die Auszogen
einen besseren Ort zu schaffen. Weg von all den Diktaturen der Hoheit der Administration... wie soll man den Ort nennen ... wir nennen ihn das gelobte Land. Es begaben sich einige Gefolgsleute mit auf den Weg, manche dieser bekamen sogar hoeher Posten. Man versprach ihnen einen friedlichen Ort, an dem es keine Unruhestifter und keine Diktatur gebe...man behielt sich das Recht vor sicher zu gehen das nur gern gesehen Gefolgsleute in das gelobte Land duerfen. Der eine Gruendervater des gelobten Landes sagte natuerlich darf jeder in unser Land, muss sich aber erst einer Mutprobe unterziehen. Der andere Guendervater war etwas radikaler und meinte...ne ich moechte nicht jeden in mein Land lassen schon . Ich moechte entscheiden duerfen wenn ich reinlasse und wen nicht. Nun mussten sich die Beiden irgendwie einigen wie sie weiter verfahren sollten. Die Gefolgsleute die nun etwas mehr Macht hatten wurden informiert, man war sich zwar nicht sicher wieviel Information ueber Entscheidungen sie an diese weitergeben sollten. Jedoch konnte man diesen Gefolgsleuten so etwas am Bart kraulen und ihnen die Gewissheit geben das sie wichtig sind. Eine Zeitlang ging es alles gut, es lebte sich durchaus angenehm und fast friedlich in dem gelobten Land in dem Friede herrschen sollte. Aber...Aber?
Aber da gab es eine kleine Anzahl fast schon wie bei den Gallieren (Asterix und Obelix...wir erinnern uns ) die etwas stutzig wurden. Halt fragten sie sich, Wieso wird es an diesem Ort noch strenger gehandthabt wenn man nicht mit der Masse schwimmt. Hmmmm Masse oder der Ansicht der Gruender ( natuerlich nur im Sinne des Friedens ). Da wurden ploetzlich Maulkoerbe erteilt und der Feind erschaffen
Feind? In dem gelobten Land? Das kann nun gar nicht sein ploetzlich wurden alle Argumente und Kritik niedergebuegelt, denn man wollte ja nur Frieden und Harmonie...da gibt es solche Sachen nicht wie Stoerenfriede. Alles Luege und nur Unruhestiftung, mn koenne ja gehen wenn man wolle und es wurde zu verstehen gegeben das diese Stoerenfriede nicht erwuenscht sind. Nun geschah etwas wo man dachte, das es nie geschehen wird...aus dem anderen Reich wollten Leute eindringen...ohweh das Heile oder nennen wir das gelobte Land schien bedroht. Nur wie sollte man dem Eindringling Herr werden und wie sollte man seinen Getreuen entgegenkommen, das war die grosse Frage. Hier endet das Maerchen...die Frage die sich dem Leser stellt, wieviel ist Maerchen und wieviel ist Wahrheit, was darf man glauben und was hinterfragen. Gehoert man sofort zum Feind und Stoerenfried, sogar Luegner weil man kritisch Sachen hinterfragt und sich treu bleibt. Denkt man wirklich das die Mitgliedschaft nicht nachdenkt und hinterfragt. Oder weiss man, dass man mit Tatiken und Beruhigungsmassnahmen Mitglieder still halten kann. Der Erzaehler verabschiedet sich nun mit einem grossen Muhaaaaaaaa und der Leser darf selbst entscheiden Maehr oder Spiegel
Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch weiter und machen piep piep piep
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